
Lagerfeuer und Dutch Oven, Bärlauch-Pesto und Schlehenlikör, Rehfilet und Wildschwein. Eine Seite für alle drei – draußen kochen, Wild kochen und mit dem kochen, was draußen wächst.
Rezepte entdeckenWildkochen ist ein Wort mit drei Bedeutungen – und auf dieser Seite findest du alle drei. Einmal heißt es wild kochen: draußen, am Lagerfeuer, im Dutch Oven, auf dem Gaskocher am Bachufer. Einmal heißt es mit Wildem kochen: Wildkräutern aus dem Wald, Wildfrüchten aus der Hecke, Schlehen aus dem dornigen Saum am Feldrand. Und einmal heißt es Wild kochen: Reh, Wildschwein, Hirsch – draußen zubereitet, genau dort, wo es gelebt hat. Alles drei gehört zusammen, alles drei bekommst du hier.
Ein Teil der Seite dreht sich um die Outdoor-Küche: Lagerfeuer-Klassiker wie Stockbrot, Forelle im Salzmantel oder Côte de Boeuf direkt auf der Glut. Dutch-Oven-Schmorgerichte für lange Abende ums Feuer. Schnelle Gaskocher-Rezepte fürs Zelt. Ehrliche Vergleiche zu Gusseisenpfannen, Outdoor-Messern und der Frage, welche Ausrüstung am Lagerfeuer wirklich gebraucht wird – und welche nur Marketing ist.
Ein zweiter Teil ist Wildküche im engeren Sinne: Wildkräuter wie Bärlauch, Brennnessel, Giersch oder Sauerampfer erkennen, sammeln und verarbeiten. Wildfrüchte wie Schlehen, Hagebutten, Holunder und Brombeeren finden, ernten und einkochen. Manches davon entsteht direkt am Camp – ein Bärlauch-Pesto braucht keinen Herd, eine Brennnessel-Suppe nur einen Topf über der Glut. Manches wandert mit nach Hause: Schlehenlikör braucht acht Wochen Geduld und einen dunklen Schrank, kein Lagerfeuer.
Der dritte Teil ist Wild im wörtlichen Sinne: Rehfilet, Wildschweingulasch, Hirsch – Wildrezepte, zubereitet dort, wo das Tier gelebt hat. Auch das ist Camp-Küche, kein Restaurant: klare Garpunkte, ehrliches Fleisch, wenig Zutaten drumherum.
Was die Rezepte hier verbindet: wenige Zutaten, klare Schritte, kein Drumherum. Saisonal, regional, mit dem, was gerade verfügbar ist – egal, ob das aus dem Supermarkt kommt, vom Lagerplatz nebenan oder aus der Hecke hinterm Garten. Wildkochen.de ist keine Hochglanz-Cuisine. Es ist die Küche, die man tatsächlich kocht. Alle Rezepte auf einen Blick →
Acht Wege durch die Wildküche, vom Feuer bis zur Hecke

Stockbrot, Forelle im Salzmantel, Côte de Boeuf auf der Glut – die Klassiker am offenen Feuer.

Schmorgerichte, Brot und Kuchen aus dem gusseisernen Topf – stundenlang, ohne Stress.

Schnell, leicht, präzise – für Backpacker und alle, die ohne offenes Feuer kochen.

Steak, Rührei mit Speck, Zanderfilet in Butter – die robuste Allzweckwaffe.

Bärlauch, Brennnessel, Giersch, Löwenzahn – essbare Pflanzen erkennen und verkochen.

Schlehe, Hagebutte, Holunder, Brombeere – sammeln, einkochen, Likör ansetzen.

Feuer richtig aufbauen, Hitze kontrollieren, Ausrüstung pflegen – so klappt es draußen.

Rehfilet, Wildschwein-Gulasch, Fasan vom Rost – Wild zubereitet, wo es gelebt hat.
Antworten zum Outdoor-Kochen und zum Sammeln in der Natur